Die ZSO Limmattal-Süd (ZSO LiSü) unterstützt die Gemeinschaft in den Gemeinden Aesch ZH, Birmensdorf, Schlieren und Urdorf durch:
Die ZSO LiSü überprüft regelmässig, welche Katastrophen bzw. Notlagen in der Region den Einsatz des Zivilschutzes notwendig und sinnvoll machen. Grundsätzlich handelt es sich um Szenarien, bei denen die Partnerorganisationen des Bevölkerungsschutzes überlastet sind oder durch das Ausmass des Ereignisses an ihre Grenzen stossen. Falls sich ein solches Szenario ereignen sollte, wären die Folgen für eine Vielzahl von Menschen massiv und unmittelbar bedrohlich.
Gegenwärtig gibt es fünf konkrete Szenarien.
Die ZSO LiSü übernimmt Arbeiten, welche der Gemeinschaft zu Gute kommen. Zweck, Antrag, Entscheid und Kosten sind in einer kantonalen Weisung definiert.
Diese Arbeiten sollen im Aufgabenspektrum der ZSO LiSü liegen und folglich auch der Ausbildung der Mitglieder der ZSO LiSü dienen.
Der Kulturgüterschutz erstellt Sicherstellungsdokumentationen der Kulturgüter in den 4 Gemeinden und bereitet Massnahmen zu deren Schutz und Evakuation in Katastrophenfällen vor.
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Der Zivilschutz hat ein breites Aufgabenfeld und sorgt für Betreuung, Schutz, Unterstützung.
Er ist schwergewichtig als Einsatzmittel der zweiten Staffel im Verbundsystem des Bevölkerungssystems positioniert.
Die Angehörigen des Zivilschutzes kümmern sich um Schutzbedürftige, aber auch um Kulturgüter.
Sie unterstützen die Führungsorgane und stellen Infrastrukturen wieder instand.